Mein Platz im Universum
 

Ein ästhetisches Erlebnis über die Rolle der Wissenschaft, die Suche nach Transzendenz und Wege zu einem erfüllten Leben, arrangiert in runden Bildern zum Staunen und Genießen.


Eduard Thomas, langjähriger Direktor des Kieler Planetariums, verfasste die Textgrundlage in einem autobiographischen Gewand. Die Harfenistin Christine Högl komponierte die Musik für die keltische Harfe. Zwischen den Kapiteln gibt der Film zur Musik der keltischen Harfe Räume zur Kontemplation, zum Genießen, zum Nachdenken, zum Entfalten der Seele.Prof. Dr. Isabella Beyer, Dr. Paulina Majda, Dr. Natalia Oliwiak entwickelten als künstlerisches Leitungsteam ästhetische Bildwelten, die Wort, Musik und Bild in ein sinnliches Gesamtkunstwerk überführen.

Der Film ist in Rundbildern konzipiert und löst sich damit vom Vertrauten – befreit vom eckigen „Guckkasten“ hin zu ästhetischen Welten. In Planetarien kann er als Ganzkuppelprojektion gezeigt werden.

 


Kommende Aufführungen:


Mittwoch, 17. Februar 2021, 19 Uhr, Kieler Kulturforum (Rundbilder)

Dienstag, 13. April 2021, Planetarium am Prenzlauer Berg, Berlin (Ganzkuppel)


Nach dem Film stehen Berit und Eduard Thomas mit ihrer langjährigen Praxis im Kieler Planetarium zu einem Gespräch über die Inhalte zur Verfügung. Isabella Beyer wird Fragen zur künstlerischen Sicht und zur Medienproduktion beantworten.